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Szenarien radiologischer Notfälle
Bei radiologischen Ereignissen denkt man meist an schwere Unfälle in Kernkraftwerken, wie dem Reaktorunfall von 1986 bei Tschernobyl. Radiologische Notfälle können aber auch durch eine Reihe anderer Ereignisse entstehen. > mehr zu: Szenarien radiologischer Notfälle
11.03.2010, Lebensministerium V/7
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Transportunfall mit radioaktiven Quellen
Der Transport radioaktiver Stoffe auf Straße und Schiene unterliegt sehr strengen Sicherheitsvorschriften. > mehr zu: Transportunfall mit radioaktiven Quellen
07.11.2008, Lebensministerium V/7
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Radiologischer Terror
Auch terroristische Aktionen könnten zu einer radiologischen Gefährdung der Bevölkerung führen. „Schmutzige Bomben“ sind Vorrichtungen mit konventionellem Sprengstoff, die dazu dienen, radioaktive Stoffe zu verbreiten. > mehr zu: Radiologischer Terror
05.11.2008, Lebensministerium V/7
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Absturz von Satelliten mit nuklearer Energieversorgung
Satelliten können zur Stromversorgung mit Radionuklidbatterien bzw. kleinen Reaktoren ausgestattet sein. Ein Satellitenabsturz in Österreich ist extrem unwahrscheinlich, würde aber zu einer großräumigen Verteilung von radioaktiven Bruchstücken in der Umwelt führen. > mehr zu: Absturz von Satelliten mit nuklearer Energieversorgung
25.02.2010, Lebensministerium V/7
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Zwischenfälle in Kernkraftwerken
Zwischenfälle in Kernkraftwerken (KKW) reichen von Ereignissen ohne sicherheitstechnischer Bedeutung bis zur Katastrophe mit internationalen Auswirkungen, wie dem Reaktorunfall bei Tschernobyl 1986. Bei KKW-Unfällen kommt es im schlimmsten Fall zu einer massiven Freisetzung radioaktiver Stoffe in die Umwelt. > mehr zu: Zwischenfälle in Kernkraftwerken
25.02.2010, Lebensministerium V/7
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Die INES-Skala
Um die Schwere von Zwischenfällen in Kernkraftwerken in einer verständlichen Weise zu beschreiben, wurde eine internationale nukleare Ereignisskala eingeführt: die INES-Skala. > mehr + Downloads zu: Die INES-Skala
19.12.2008, Lebensministerium V/7




