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Chemiepolitik
Fragestellungen, die mit einer einzigen punktuellen Maßnahme gelöst werden können, treten in den Hintergrund, während Projekte mit längerfristigem Umsetzungshorizont immer häufiger werden. Wie Österreich seine Rolle als Motor im internationalen Umweltschutz auch im Bereich der Chemiepolitik wahrnimmt, ist ebenso Gegenstand der folgenden Darstellungen, wie die Dokumentation von Maßnahmen und Initiativen, die sich auf das Bundesgebiet beschränken.
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Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (inkl. Stellungnahmen Teil 1)
Wie können die Chancen der Nanotechnologie für Österreich, beispielsweise für die Umwelt- und Energietechnik, für neue ressourcenschonende Produkte oder für Klein- und Mittelbetriebe bestmöglich genutzt werden? Was kann Österreich dazu beitragen, um die Sicherheit nanotechnologischer > mehr + Downloads zu: Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (inkl. Stellungnahmen Teil 1)
03.03.2010, Lebensministerium V/2
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Österreichischer Aktionsplan Nanotechnologie (Stellungnahmen Teil 2)
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03.03.2010, Lebensministerium V/2
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ExCOPS - Simultankonferenzen der Basler, Rotterdamer und Stockholmer Übereinkommen
Die internationale Zusammenarbeit wurde durch einen Synergiebeschluss zur umfassenden Umsetzung der Chemie- und Abfallübereinkommen in einer gesamthaften Betrachtung des Lebenszyklus verstärkt. Die trägt dem Trend zu einer breiteren internationalen "Governance" des Umweltbereichs Rechnung (siehe Bericht > mehr zu: ExCOPS - Simultankonferenzen der Basler, Rotterdamer und Stockholmer Übereinkommen
02.03.2010, Lebensministerium V/2
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Alte Gefahren - neue Zeichen! Kennzeichnung von chemischen Produkten
Warum gibt es neue Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit > mehr + Downloads zu: Alte Gefahren - neue Zeichen! Kennzeichnung von chemischen Produkten
08.02.2010, Lebensministerium V/2
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Endbericht "Mikrorein" - Studie zu mikrobiellen Reinigern des IFZ Graz
Seit einigen Jahren sind Reiniger auf dem Markt, die als aktive Komponente lebensfähige Mikroorganismen (MO) enthalten und von ihren Herstellern auch als ‚probiotische’ oder mikrobiologische Reiniger bezeichnet werden. Das IFZ-Interuniversitäre Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur in Graz hat im Auftrag > mehr + Downloads zu: Endbericht "Mikrorein" - Studie zu mikrobiellen Reinigern des IFZ Graz
26.01.2010, Lebensministerium V/2
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Chemikalien-Verbotsverordnung 2010 - Aussendung zur Begutachtung
Anbei der Entwurf einer Chemikalien-Verbotsverordnung 2010. Die Begutachtungsfrist endet am 26. März 2010. Um allfällige Stellungnahme an die Abt. V/2 (martin.pixner@lebensministerium.at wird ersucht. > mehr + Downloads zu: Chemikalien-Verbotsverordnung 2010 - Aussendung zur Begutachtung
10.02.2010, Lebensministerium V/2
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Erstklassige internationale Toxikologie-Ausbildung
Seit dem Jahr 1993 wird von der Medizinischen Universität Wien die Möglichkeit des Erwerbs des "MASTER IN TOXICOLOGY" - Science of Chemical Safety for Postgraduates angeboten. Ab sofort besteht die Möglichkeit, sich für das Sommersemester 2010 zu registrieren. > mehr + Downloads zu: Erstklassige internationale Toxikologie-Ausbildung
19.02.2010, Lebensministerium V/2
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Chem News XIX
Chem News XIX geben einen Überblick über das Zulassungssystem innerhalb von REACH, beinhalten einen ausführlichen Kommentar zum F-Gase Gesetz und greifen neue Themen auf wie "Mikrobielle Reiniger" oder "Umwelt und Gender". Der aktuelle Kinofilm "Plastic Planet" wir aus chemiepolitischer Sicht kommentiert. > mehr + Downloads zu: Chem News XIX
26.01.2010, Lebensministerium V/2
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Chem News XVIII
Das chemiepolitische Magazin des BMLFUW "CHEM NEWS" geht in seiner im April 2009 erschienenen 18. Folge auf die jüngsten Entwicklungen zu REACH ein - insbesondere die Gremien der EU-Chemieagentur (ECHA) werden vorgestellt. > mehr + Downloads zu: Chem News XVIII
24.04.2009, Lebensministerium V/2
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Nanotechnologie – was hat das mit mir zu tun?
Die Broschüre „Nanotechnologie – was hat das mit mir zu tun?" gibt einen Überblick über die wichtigsten Anwendungsgebiete der Nanotechnologie. Dabei wird auf den potenziellen Nutzen, beispielsweise für die Umwelt- und Energietechnik, für neue ressourcenschonende Produkte oder im Gesundheitsbereich eingegangen. > mehr + Downloads zu: Nanotechnologie – was hat das mit mir zu tun?
22.09.2009, Lebensministerium V/2
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POP-Übereinkommen
Das Stockholmer Übereinkommen über persistente organische Schadstoffe ist am 17. Mai 2004 in Kraft getreten. Persistente organische Schadstoffe (Persistent organic Pollutants - POP) sind eine Chemikaliengruppe, die eine lange Halbwertszeit aufweisen und aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften > mehr + Downloads zu: POP-Übereinkommen
10.03.2009, Lebensministerium V/2
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In Österreich entwickelter Kurzzeit-Test für Bodenorganismen
Entsprechend ihrer inhärenten (intrinsischen) Eigenschaften werden chemische Stoffe und Produkte nach bestimmten Methoden klassifiziert (eingestuft) und im Bedarfsfall mit Warnsymbolen gekennzeichnet. Zur Zeit wird das Symbol N – Umweltgefährlich ausschließlich auf Basis von Daten aus der aquatischen > mehr + Downloads zu: In Österreich entwickelter Kurzzeit-Test für Bodenorganismen
19.05.2008, Lebensministerium V/2
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Chemical Leasing goes global – das neue Buch, erschienen im Dezember 2007 im Springer Verlag
Chemikalien-Leasing ist ein innovatives, service-orientiertes Geschäftsmodell im Rahmen der gewerblichen Verwendung von Chemikalien, wobei der Profit nicht mehr an die Verkaufsmenge der Chemikalie, sondern an den Absatz der von der Chemikalie erbrachten Dienstleistung gebunden ist. > mehr zu: Chemical Leasing goes global – das neue Buch, erschienen im Dezember 2007 im Springer Verlag
16.11.2009, Lebensministerium V/2
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Österreichischer REACH-Helpdesk
Zur Unterstützung aller am REACH-Prozess Beteiligten wurde im Auftrag des Umweltministeriums vom Umweltbundesamt ein REACH-Helpdesk eingerichtet. Die Website www.reachhelpdesk.at bietet ein besonders auf Klein- und Mittelbetriebe zugeschnittenes Informationsangebot. > mehr zu: Österreichischer REACH-Helpdesk
28.08.2007, Lebensministerium V/2
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Konferenzband zur Internationalen Konferenz "Getting Fit For REACH Applying Chemical Leasing"
Das Lebensministerium widmete eine intern. Konferenz in Balatonfüred dem Thema "REACH und Chemikalien Leasing". Expertinnen und Experten aus 24 Ländern erörterten mögliche Synergien zwischen der EU-Chemiepolitik, REACH u. d. vom Lebensministerium entwickelten dienstleistungsorient. Geschäftsmodell. > mehr + Downloads zu: Konferenzband zur Internationalen Konferenz "Getting Fit For REACH Applying Chemical Leasing"
21.10.2008, Lebensministerium V/2
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