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Verkehrsentwicklung in Österreich
Die Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken durch den Verkehr hängen nicht nur von den technischen Standards der Verkehrsmittel und der Entwicklung von Motorisierung und Fahrleistungen, sondern auch sehr stark von der Wahl der Verkehrsmittel für die Verkehrsaktivitäten und Transportvorgänge ab. Berechnungen zeigen, dass zwischen den Verkehrsmitteln markante Unterschiede in bezug auf ihre Umweltauswirkungen bestehen.
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CO2-Monitoring der Neuzulassungen von Pkw
- Im Berichtsjahr 2008 hat der Flottendurchschnitt der CO2-Emissionen neuer Pkw weiter abgenommen -
Die durchschnittlichen CO2-Emissionen aller Neuzulassungen (293.592 Pkw: 45% Benzin- und 55% Diesel- Pkw) betrugen 157,7 g/km, rd. 5 g/km weniger als der Flottendurchschnitt des Vorjahres. > mehr + Downloads zu: CO2-Monitoring der Neuzulassungen von Pkw11.12.2009, Lebensministerium V/5
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Radverkehrsförderung
Ein Praxis-Leitfaden für Kommunen, Schulen, Betriebe, Tourismus und BauträgerIm Zuge der Umsetzung des Masterplan Radfahren und im Rahmen des klima:aktiv mobil Schwerpunkts zur Radverkehrsförderung wurde vom Lebensministerium ein neuer Praxis-Leitfaden Radverkehrsförderung erstellt. > mehr + Downloads zu: Radverkehrsförderung
23.06.2009, Lebensministerium V/5
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Biokraftstoffe aktuell - Zahlen und Fakten
Mehr als 30 % des Energieverbrauchs in der Europäischen Union entfallen auf den Verkehrssektor, der immer noch wächst. Ohne Gegenmaßnahmen zu ergreifen, würde dies auch zu einem steigenden CO2 -Ausstoß führen mit den bekannten negativen Auswirkungen auf Umwelt und Klima. > mehr zu: Biokraftstoffe aktuell - Zahlen und Fakten
18.11.2009, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit
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Der Masterplan Radfahren - Strategie zur Förderung des Radverkehrs in Österreich
Radfahren schont die Umwelt, spart Sprit, entlastet den Verkehr und ist gut für die Gesundheit. In Österreich sind 25 % aller Autofahrten kürzer als 2 km und 50 % aller Autofahrten kürzer als 5 km. Gerade im städtischen Straßenverkehr hat Radfahren großes Potential. > mehr + Downloads zu: Der Masterplan Radfahren - Strategie zur Förderung des Radverkehrs in Österreich
23.06.2009, Lebensministerium V/5
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Erfolgreiche Initiative des Lebensministeriums in der Ö EU Präsident- schaft: Weichenstellung für Verschärfung der Abgasstandards für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge LNF erreicht Euro 5/6.
Durch die Initiativen des Lebensministeriums konnten in der
Ö EU Präsidentschaft in wenigen Monaten der ursprünglich sich nur auf die Verschärfung der Partikelgrenzwerte beziehende Vorschlag für eine Euro5 Abgasstufe für Pkw und LNF Partikel um eine zweite Abgasstufe Euro6 zur drastischen Absenkung der NOx Emissionen für Diesel Pkw erweitert und dafür eine breite Mehrheit unter den MS gefunden werden. > mehr + Downloads zu: Erfolgreiche Initiative des Lebensministeriums in der Ö EU Präsident- schaft: Weichenstellung für Verschärfung der Abgasstandards für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge LNF erreicht Euro 5/6.13.07.2006, Lebensministerium V/5
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Member States Seminar on EURO 6 - INDUSTRY PRESENTATIONS: "AVAILABLE OPTIONS AND IMPLICATIONS OF ADVANCED DE-NOX TECHNOLOGIES"
03.11.2006, Lebensministerium V/5
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Member States Seminar on EURO 6 - IMPACT ASSESSMENTS OF THE FUTURE EURO 6 EMISSION STANDARDS
13.07.2006, Lebensministerium V/5
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Member States Seminar on EURO 6 - Introductory Statement
> mehr + Downloads zu: Member States Seminar on EURO 6 - Introductory Statement
14.07.2006, Lebensministerium V/5
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Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 - Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
Im Zusammenhang mit den laufenden Verhandlungen unter Vorsitz der österreichischen Präsidentschaft zur künftigen EU Verordnung über die Emissionsbegrenzung leichter Fahrzeuge (EURO 5 Normen) hat die Abteilung V/5, (Verkehr, Mobilität, Siedlungswesen und Lärm) des ho. Ressorts ein Seminar für Mitgliedstaaten in Brüssel veranstaltet. > mehr + Downloads zu: Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 - Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
28.04.2006, Lebensministerium V/5
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Dokumente 1 bis 5 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
Hier finden Sie die Dokumente 1 - 5:
> mehr + Downloads zu: Dokumente 1 bis 5 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 200620.05.2008, Lebensministerium V/5
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Dokumente 6 bis 10 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
Hier finden Sie die Dokumente 6 bis 10: > mehr + Downloads zu: Dokumente 6 bis 10 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
20.05.2008, Lebensministerium V/5
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Dokumente 11 bis 14 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 - Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
Hier finden Sie die Dokumente 11 bis 14: > mehr + Downloads zu: Dokumente 11 bis 14 - Mitgliedstaaten-Seminar EURO 5 - Emission Reduction Requirements for Cars and Light-Duty Vehicles in View of the Forthcoming EU Regulation (EURO 5) - Brüssel 2. Februar 2006
20.05.2008, Lebensministerium V/5
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Kommission legt EU-Strategie für Biokraftstoffe vor
Am Montag wurde am Sonderausschuss Landwirtschaft in Brüssel der vom österreichischen Ratsvorsitz auf die Tagesordnung des letzten Agrarministerrates im Jänner gesetzte EU-Biomasse-Aktionsplan (BAP) der EU-Kommission eingehend diskutiert. Am Mittwoch legte die EU-Kommission eine ehrgeizige EU-Strategie für Biokraftstoffe vor. Darin sind eine Reihe von marktorientierten, legislativen und forschungsbasierten Maßnahmen zur Förderung der Erzeugung von Kraftstoffen aus landwirtschaftlichen Rohstoffen enthalten. > mehr + Downloads zu: Kommission legt EU-Strategie für Biokraftstoffe vor
14.02.2006, Lebensministerium V/5
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Verkehr und Lärmbelastung
Lärm ist die Umweltbelastung, von der sich die Bevölkerung wegen ihrer direkten Wahrnehmbarkeit am meisten betroffen fühlt. Die Hauptquelle der Lärmbelastung in Österreich ist der Verkehr, wobei der Straßenverkehr als Hauptlärmerreger dominiert. > mehr zu: Verkehr und Lärmbelastung
27.01.2009, Lebensministerium V/5
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Die österreichische Verkehrsbilanz
Seit 1950, dem Beginn unserer Betrachtung, ist der Verkehrsaufwand in Österreich sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr stark gestiegen. > mehr zu: Die österreichische Verkehrsbilanz
03.06.2002, Lebensministerium V/5
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