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Das Strahlenfrühwarnsystem
Das Lebensministerium betreibt ein österreichweites Messsystem für die kontinuierliche Überwachung der ionisierenden Strahlung in der Umwelt.
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Messwerte aus dem Strahlenfrühwarnsystem
Die aktuellen Werte der Ortsdosisleistung von über 100 Stationen des österreichischen Strahlenfrühwarnsystems sind hier online abrufbar. > mehr zu: Messwerte aus dem Strahlenfrühwarnsystem
22.09.2011, Lebensministerium V/7
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Das österreichische Strahlenfrühwarnsystem – Überblick
Österreich verfügt seit über 30 Jahren über ein flächendeckendes automatisches Überwachungssystem für Umweltradioaktivität. > mehr + Downloads zu: Das österreichische Strahlenfrühwarnsystem – Überblick
17.03.2011, Lebensministerium V/7
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Externe Strahlung
Die Stationen des österreichischen Strahlenfrühwarnsystems registrieren die ionisierende Strahlung in der Umwelt – die Gamma-Ortsdosisleistung. Die durchschnittlichen Messwerte liegen zwischen 70 und 200 Nanosievert pro Stunde. > mehr zu: Externe Strahlung
15.03.2010, Lebensministerium V/7
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Messwerterhöhungen und -schwankungen
Die Ortsdosisleistung ist an jedem Standort langfristig praktisch konstant. Kurzzeitig treten aber immer wieder Erhöhungen und Schwankungen auf. > mehr zu: Messwerterhöhungen und -schwankungen
29.09.2011, Lebensministerium V/7
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Automatischer Datenaustausch
Zwischenstaatliche Vereinbarungen ermöglichen den online-Datenaustausch zwischen dem österreichischen Strahlenfrühwarnsystem und gleichartigen Messnetzen der Nachbarstaaten. Dadurch könnten im Fall einer Freisetzung von Radioaktivität im Ausland die Auswirkungen auf Österreich frühzeitig abgeschätzt werden. > mehr zu: Automatischer Datenaustausch
31.03.2011, Lebensministerium V/7