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Der Strahlenschutz im Lebensministerium
Die StrahlenschutzexpertInnen des Lebensministeriums arbeiten für den Schutz der österreichischen Bevölkerung und der Umwelt. Auf diesen Seiten wird der weitgespannte Aufgabenbereich vorgestellt. Er reicht von der Erstellung und Aktualisierung gesetzlicher Normen über aktuelle Themen wie „Radon“ und „Radioaktiver Abfall“ bis hin zur Vorsorge für radiologische Notstandssituationen.
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Info zu den „gehackten Strahlendaten“ der Gruppe Anonymous
In einer Aussendung vom 28.9.2011 gibt die Hackergruppe Anonymous an, u.a. über vertrauliche Daten aus dem Strahlenregister zu verfügen. > mehr zu: Info zu den „gehackten Strahlendaten“ der Gruppe Anonymous
29.09.2011, Lebensministerium V/7
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Messwerte aus dem österreichischen Strahlenfrühwarnsystem
Das Lebensministerium betreibt ein österreichweites Messsystem für die kontinuierliche Überwachung der ionisierenden Strahlung in der Umwelt. Hier können Sie die aktuellen Messwerte abrufen.
17.03.2010, Lebensministerium V/7
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Luftmesswerte und Strahlendosis in Österreich nach Fukushima
Aufgrund der Freisetzung von Radioaktivität aus dem japanischen Kernkraftwerk Fukushima I waren in Österreich für mehrere Wochen geringe Erhöhungen der Radioaktivität in der Luft messbar. Eine Auswirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung oder auf die Umwelt ist auszuschließen. > mehr + Downloads zu: Luftmesswerte und Strahlendosis in Österreich nach Fukushima
30.09.2011, Lebensministerium V/7