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Umsetzung der Ramsar-Konvention in Österreich
Österreich trat der Ramsar-Konvention 1983 bei und hat mittlerweile 19 Ramsar-Gebiete von internationaler Bedeutung ausgewiesen. Die Information der allgemeinen Öffentlichkeit über die Bedeutung von Feuchtgebieten ist ein wichtiges Anliegen der Konvention.
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Österreichische Feuchtgebietsstrategie
Ziele und Umsetzung 2006 – 2010 > mehr + Downloads
19.06.2007, Lebensministerium II/4
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Mindeststandards für die Umsetzung der Ramsar-Konvention in Österreich
Das Nationale Ramsar-Komitee schlägt folgende Mindeststandards für die Umsetzung der Ramsar-Konvention in Österreich vor: 1) Fachliche Standards, d. s. die wissenschaftlichen Voraussetzungen 2.) Formale Standards, d. s. Abgrenzung, Eigentumsverhältnisse, Schutzstatus 3.) Management-Standards 4.) Datenblätter. > mehr + Downloads
12.03.2007, Lebensministerium II/4
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Das Pariser Protokoll
Das Pariser Protokoll zur Änderung der Ramsar-Konvention wurde im Dezember 1982 auf einer außerordentlichen Konferenz der Vertragsstaaten in der Zentrale der Unesco in Paris angenommen. Das Protokoll legt ein Verfahren für die Änderung der Konvention fest, welches damals noch fehlte. > mehr + Downloads
03.05.2007, Lebensministerium II/4
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Ramsar-Zentren
In Österreich bestehen bereits einige Ramsar-Informationsstellen, wie z.B. das Rheindeltahaus in Vorarlberg, das UnterwasserReich in Schrems in Niederösterreich und das Ramsar-Informationszentrum Loipersdorf-Kitzladen im Burgenland. > mehr
03.05.2007, Lebensministerium II/4
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Rechtliche Verankerung der Ramsar-Kovention in Österreich
Österreich wurde 1983 Mitglied der Ramsar-Konvention. In Zuge dessen beschloss der Nationalrat 1983 das österreichische Bundesgesetz über das “Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasse- und Watvögel, von internationaler Bedeutung” (BGBl. 225/1983). > mehr + Downloads
03.05.2007, Lebensministerium II/4
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Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft
Für den Naturschutz und den Schutz von Feuchtgebieten sind von den Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft folgende Richtlinien umzusetzen: Die Vogelschutzrichtlinie, die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie und die Wasserrahmenrichtlinie. > mehr + Downloads
12.03.2007, Lebensministerium II/4
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Das österreichische Ramsar-Komitee
Das österreichische Ramsar-Komitee wurde 1990 nach der Konferenz der Vertragsstaaten (COP4 Montreux) erstmals einberufen. Die Teilnehmer treffen sich jedesmal in einem anderen Bundesland. Die 20. Sitzung des nationalen Ramsar-Komittees findet am 13. und 14. Juni 2007 in Ketuschach (Kärnten) statt. > mehr
03.05.2007, Lebensministerium II/4
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Finanzierungsinstrumente
Zur Erhaltung von Feuchtgebieten können verschiedene Finanzierungsinstrumente genutzt werden. LIFE und LEADER+ sind Finanzierungsinstrumente der Europäischen Gemeinschaft und werden nachfolgend vorgestellt. > mehr
12.03.2007, Lebensministerium II/4
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Österreichische Feuchtgebietsstrategie & Ramsar Strategieplan
Mit der 1999 erstellten “Österreichischen Feuchtgebietsstrategie” haben die österreichischen Bundesländer und das Lebenministerium eine gemeinsame Strategie zum Schutz von Feuchtgebieten erarbeitet. Diese soll den weltweiten Ramsar Strategieplan auf nationaler Ebene umsetzen. > mehr + Downloads
03.05.2007, Lebensministerium II/4
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Kamapagne "WasSerleben" (2002-2003)
Die Ramsar-Konvention hat sich zum Ziel gesetzt, durch verstärkte Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit das allgemeine Bewusstsein für Feuchtgebiete zu erhöhen. > mehr
02.02.2006, Lebensministerium II/4
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Internationale Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe
Die Ramsar-Konvention ist ein zwischenstaatlicher Vertrag, der den Rahmen für internationale Zusammenarbeit zur Erhaltung der Feuchtgebiete festlegt. Österreich ist – ebenso wie alle anderen Vertragsparteien – verpflichtet, mit anderen Staaten im Bereich des Feuchtgebietsschutzes zusammenzuarbeiten. > mehr
11.01.2007, Lebensministerium II/4
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Adressen
Die Angelegenheiten des Naturschutzes fallen in Österreich in den Kompetenzbereich der Bundesländer. Die Fachleute der Naturschutzabteilungen in den Bundesländern sind somit wichtige Ansprechpersonen für Fragen zur Umsetzung der Ramsar-Konvention. > mehr
12.03.2007, Lebensministerium II/4



